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Display Ansteuerlösungen - Die Schnittstelle vom Computer zum Display

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Unsere TFT Ansteuerboards sind speziell für den industriellen Einsatz konzipiert. Das Panel File der Karte wird exakt auf das von Ihnen eingesetzte TFT angepasst und zusammen mit vorgefertigten Kabelsätzen an sie ausgeliefert. Es handelt sich um eine betriebsbereite Lösung. Sie verbinden nur noch die Karte mit der OSD Platine (optional) und dem TFT und ihrem Rechner und stellen die nötige Versorgungsspannung zur Verfügung. Ohne Aufwand erreichen Sie die bestmögliche optische Performance des TFT Panels.

 

 

Hersteller

 

Display Image signe RGB 80 89 87 377x40 

 

Unsere Leistung

 Wir liefern perfekt auf das TFT abgestimmte Ansteuerboards für eine herausragende Bildübertragung und Anzeigequalität 

 Profitieren Sie von Langzeitverfügbarkeit und Produktstabilität 

 Erweiterter Temperaturbereich von -20 + 70°C

 

Unsere TFT Ansteuerboards für Ihre Applikation

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Wichtige Auswahlkriterien für TFT Controller Boards

 

Wie groß ist die TFT Ansteuerkarte?

 

Das TFT Panel und die Anzahl, sowie Größe der Stecker bestimmen die Abmaße einer Monitorkarte. Auf dem Markt erhältlich sind daher Baugruppen mit Standardeingangsbuchsen sowie „low profile“ Varianten, die über zusätzliche Kabeladapter verbunden werden. Kunden im Industriebereich bevorzugen allerdings rast- oder verriegelbare Standardstecker wie VGA (D-Sub Typ HD15), DVI-I oder DVI-D und DisplayPort. Damit lassen sich die Display Kits und Open Frame Lösungen einfach und flexibel in Ihr System integrieren.

Welche Signale liefert ihr Embedded computer?

 

Die Eingangsschnittstellen einer TFT Anteuerkarte sind standardisiert (VESA). Aus Zeiten des analogen Röhrenbildschirms stammt der immer noch gebräuchliche VGA Anschluss. Auf der Ausgangsseite werden TFT Panels allerdings digital angesteuert (TTL oder LVDS), eine aufwendige Analog zu Digital Umsetzung (ADC) ist eigentlich inzwischen überflüssig. Für gute Bildwiedergaben in hohen Auflösungen sind die digitalen Eingänge zu bevorzugen (native Auflösung des Panels beachten!). Dazu gehören DVI, HDMI und DisplayPort. Embedded Display Port (eDP) ermöglicht sogar die direkte Ansteuerung eines adäquaten Panels ohne separate Wandlerkarte. Im Industriebereich werden aktuell noch LVDS Panels bevorzugt. Verwendet wird eDP bereits für Notebooks, im TV-Bereich mit 4k Auflösungen oder größer dominieren zunehmend Panels mit Schnittstellen wie V-by-One HS. Hohe Übertragungsraten minimieren hier die Anzahl der differentiellen Leitungspaare.

TFT Ansteuerboards mit analogen Videoeingängen (Composite/FBAS, S-Video, Component Video) verwenden einen separaten Videodekoder mit AD Umsetzung. PAL, NTSC oder Secam Signale werden z.B. im 4:2:2 Abtastverhältnis auf digitale Busformate umgesetzt und anschließend vom Skalierer (Scaling IC) an das TFT angepasst.

Angeboten werden teilweise auch analoge (über Cinch/RCA und 3.5mm Klinke) oder digitale (S/PDIF) Audioeingänge inklusive Leistungsverstärkung. Platzsparend sind im Monitor integrierte Lautsprecher. Aktuelle Rechnersysteme unterstützen zusätzlich die digitale Audioübertragung über HDMI und DisplayPort.

LCD und Backlight werden über die TFT Ansteuerkarte mit Strom versorgt

 

TFT Ansteuerkarten stellen sowohl die LCD Spannung (3,3V, 5V oder 12Vdc) als auch die Spannungsversorgung für die Hintergrundbeleuchtung bereit. Die meisten industriellen TFT’s verfügen bereits über einen integrierten Backlightconverter (Eingang 12V oder 24Vdc), der die LED Stränge stromgesteuert über einen Boost Schaltregler versorgt. Das Power On-Off Timing ist so wichtig wie das native Display Timing eines TFTs. Eine optimale Anpassung der Ansteuerkarte (Panel File) an das verwendete TFT nach Herstellerspezifikation ist zwingend. Stromsparende Standby Modi nach DPMS sind Standard (VESA: Display Power Management Signaling).

Welche Anforderungen an den Bildspeicher stellt Ihre Anwendung?

 

Farbtiefe (Colour depth), Bildauflösung (Resolution) und Wiederholrate (Frame rate) bestimmen nicht nur die Übertragungsrate zwischen Rechner und Monitor sondern auch die Anforderung an den Bildspeicher (Buffer). Da das „nackte“ TFT Panel im allgemeinen nur eine native Auflösung mit einem fest definierten Zeitverhalten beherrscht, muss das Eingangsbild zwischengespeichert und angepasst werden (Skalierung). Standardkarten verwenden einen Zeilenbildspeicher, bei dem die Wiederholrate nicht verändert werden kann. Es sind aber auch Ansteuerkarten erhältlich, die mit einem Frame Buffer ausgestattet sind, der das komplette Bild zwischenspeichert. Dies ermöglicht nicht nur eine Veränderung der Bildwiederholrate, sondern auch kombinierte Darstellungen wie Picture in Picture (PIP) inklusive einer Vergrößerung von Bildausschnitten (Zoom).

Mehrere Möglichkeiten zur Bedienung und Einstellung

 

Optional zu den TFT Ansteuerboards werden OSD (On Screen Display) Platinen angeboten. Über Tasten können Bildeigenschaften wie z.B. Helligkeit, Kontrast und Farbe abgerufen und angepasst werden. Auch Informationen zum Eingangssignal oder Betriebsstundenzähler werden bei Bedarf auf dem Bildschirm angezeigt. Wahlweise kann das TFT Ansteuerboard über einen IR-Empfänger ferngesteuert werden. Optional ist auch eine Bedienung über eine serielle Schnittstelle (z.B. RS232 oder USB) möglich (herstellerspezifisches Protokoll). Firmware Updates erfolgen wahlweise über VGA, DVI oder HDMI und DisplayPort (nach VESA DDC-CI Standard). 

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